Haustüren öffnen – je nach Sichtweise – den Weg in die weite Welt oder zur wohnlichen Behaglichkeit. In jedem Fall sind sie das Aushängeschild eines Gebäudes. Tagtäglich werden sie benutzt. Eine Selbstverständlichkeit, der kaum jemals Beachtung geschenkt wird. Dabei steckt hinter dem simpel erscheinenden Bauelement sehr viel Wissen.

So wie bei der Firma Hartwig und Führer. Der Spezialist für Haustüren hat viel Entwicklungsarbeit geleistet, um sein Produkt einzigartig zu machen. 2006 war das Unternehmen aus dem Verler Ortsteil Sürenheide unter dem Markennamen Kompotherm die erste Firma, die bei Aluminiumprofilen Wärmeverluste nahe Null realisierte. „Viele haben gedacht, dass kann nicht sein“, sagt Christoph Segger, der zusammen mit Oliver Führer die Geschäfte führt.

Der Aufstieg begann mit der Konzentration aufs Wesentliche. Erfolgreich war die Perfektionierung der innenliegenden Sprosse sowie ihre Montage im Isolierglas. Mit dem Patent zur wieder lösbaren Befestigung der Isolierverglasung in den Türfüllungen hatten die findigen Köpfe Heinrich Hartwig und Hans Jörgen Führer die Initialzündung für Kompothermgegeben. Zuvor musste bei Glasbruch die komplette Füllung getauscht werden.

Dinge, die beim Kunden aberzunächst weniger zählen. Die Optik muss stimmen. „Jede Haustür ist eine Einzelanfertigung, die nach Kundenwunsch produziert wird“, sagt Christoph Segger. Dem Farbtrend wird die eigene Pulverbeschichtungsanlage gerecht. Die Anlage wurde 2006 im Zuge der Vergrößerung mit vielen eigenen Ideen gebaut. „Eine der besten Entscheidungen, die wir je getroffen haben“, sagt Oliver Führer. Die Erzeugnisse von Kompotherm sind keine Massenwaren.

„Haustüren sind unsere Leidenschaft“, sagt Führer. Individuelle Gestaltung für jeden Geschmack. Dabei werden höchste Ansprüche an Qualität und Sicherheit gestellt. Mit einer ausgeklügelten Logistik wird produktionsnah gewirtschaftet.

Mit guten Ideen produzieren Oliver Führer (links) und Christoph Segger in Verl-Sürenheide Haustüren als Aushängeschilder für Gebäude. Das kann auch schon mal eine Sonderanfertigung zum vierten WM-Titel der Fußball-Nationalmanschaft sein.

Quelle: Die Glocke vom 19. September 2014

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